Zehn Jahre OPTIMISTEN in Lippstadt

2007

Nicht nur das Geschehen auf dem Spielfeld wird beleuchtet.Auch die Vorgänge rund um die Mannschaft des Bundesligisten Borussia Dortmund werden vom Kommentator kritisch beobachtet.

51.000 mal in der Region

Die in der Wiedenbrücker Straße beheimatete und mit einer Auflage von 51.000 Exemplare erscheinende Publikation gelangt am Samstag ab 15.00 Uhr in alle Haushalte im Stadtgebiet von Lippstadt und in den benachbarten Kommunen von Anröchte, Erwitte und Wadersloh mit ihren Orts- und Stadtteilen. Über die Veröffentlichung in “Lippstadt am Sonntag” hinaus sind die Bundesligakommentare aus der Feder des Chronisten der BVB-Freunde an der Lippe, Hans Zaremba, auch im weltweiten Netz des Internet (www.optimisten-lippstadt.de und www.HansZaremba.de) zu finden. Dort bereits am Sonntagabend in der Regel um 22.00 Uhr, wenn der aktuelle Spieltag beendet ist. Also noch Stunden bevor die Montagszeitungen mit ihrer umfassenden Berichterstattung über den Sport am Wochenende in den Briefkästen und die Fußballfachblätter an den Kiosken sind. Wer mutmaßt, dass die Kommentare des Vereinsmitgliedes der Dortmunder Borussia und der Lippstädter OPTIMISTEN ausschließlich eine Huldigung des schwarzgelben Fußballs erkennen lassen, wird bei einer genauen Beobachtung der Wochenkolumne rasch zu einer anderen Beurteilung kommen.

Kritischer Fingerzeig

Der kritische Fingerzeig zieht sich fast immer wie ein roter Faden durch die Auslassungen des Verfassers über die Leistungen der im Blickpunkt stehenden Bundesligisten. Die vom Öffentlichkeitsarbeiter der Lippstädter BVB-Gemeinde niedergeschriebenen scharfen Bewertungen schließen auch den Ballspielverein von Borussia Dortmund 09 nicht aus. Von ihnen werden sowohl die Kicker als auch die Frauen und Männer außerhalb des Spielfeldes des Vereins vom Dortmunder Borsigplatz erfasst. Sie betreffen das gesamte Spektrum der Verantwortlichen – von den Betreuern auf der Trainerbank im ehemaligen Westfalenstadion bis zu den Direktoren in der Vorstandsetage an der Strobelallee. Insbesondere gerieten im Frühjahr 2007 der BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und der Sportdirektor des Traditionsvereins, Michael Zorc, wegen ihrer mehrmaligen Wechsel des Übungsleiters (von Bert van Marvijk auf Jürgen Röber und zu Thomas Doll) in die Mangel des Beobachters. Diese Transfers des BVB stießen in den Kommentaren nur auf Unverständnis.