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Mitteilungen für die Öffentlichkeit

Peter Stöger und seine Bilanz in Erle [13.04.2018]

Von Boris Rupert (Dortmund) mit Fotos von Hans Zaremba (Lippstadt)

Das 152. Revierderby hat weit vor dem Anpfiff am Sonntag um 15.30 Uhr Einzug gehalten im Leben des Wieners Peter Stöger. „Ich bekomme sehr viele gute Ratschläge, wie es funktionieren könnte“, sagt er lachend, und auch im Verhalten seiner Spieler hat er erkannt, „dass es zwar keine unwichtigen Spiele gibt, aber eben auch besondere, die emotional sind, die eine große Bedeutung haben.“


Erwarten einen Erfolg ihres BVB auf dem Berger Feld von Erle: Die beiden Lippstädter Bernhard Scholl (links) und Eberhard Beck, beobachtet von Jürgen Ruckebier aus Stirpe (rechts).

Gute Erinnerungen

Für Stöger ist es das erste Revierderby. Aber nicht das erste Duell mit Schalke 04. Seine Bilanz: bemerkenswert. Von bisher sieben Duellen hat er nur eins verloren – aber vier gewonnen. „Ich fahre gerne in dieses Stadion, habe dort gute Erinnerungen“, sagt Stöger, der die Arena noch nie als Verlierer verlassen hat: „Ich freue mich auf dieses Spitzenspiel und bin froh, dass ich es als BVB-Trainer angehen kann. Die Brisanz ist immer da, die Ausgangsposition macht es noch spannender.“ Mit einem Sieg würde Schwarzgelb in der Tabelle an Königsblau vorbeiziehen; der Dritte und der Zweite die Plätze tauschen.

Sie wünschen sich ein überzeugendes Spiel des BVB beim Nachbarn: Andrea und Wolfgang Meyer von den Lippstädter OPTIMISTEN.

Gute Ausgangssituation

Am Sonntag geht es nicht nur um die Vorherrschaft im Revier, sondern auch um die Teilnahme an der UEFA Champions League. „Wir haben eine gute Ausgangssituation und jede Woche die Möglichkeit, mit einem Dreier einen großen Schritt zu machen“, erläutert Stöger vor dem ersten von noch fünf ausstehenden Spielen: „Ich gehe davon aus, dass die Schalker ein anderes Gesicht zeigen als in Hamburg. Wir haben nach der Bayernschlappe ein gutes Gesicht gezeigt.“

Optimismus ist auch beim Derby ihr Programm: Die Lippstädter BVB-Freundinnen Marion Beck und Nicole Räker.

Gute Laufarbeit

Doch Nachlassen darf seine ansonsten in Auswärtsspielen sehr stabile Mannschaft nicht. Stöger: „Wir müssen dagegenhalten, brauchen eine gute Laufarbeit, ein gutes Passspiel und spielerische Lösungen. Wenn nicht, wird es richtig schwer.“

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