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Bundesligakommentar

Enttäuschung für Jürgen Klinsmann [01.12.2019]

Der Bundesligakommentar von Hans Zaremba

Der knappe Sieg mit 2:1 von Borussia Dortmund bei Hertha BSC hat den angezählten Coach des BVB 09, Lucien Favre, vorerst etwas Luft verschafft. Mehr aber auch nicht. Dagegen war das Resultat für den unterhalb der Woche überraschend bei den Charlottenburgern angeheuerten Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann eine herbe Enttäuschung. Die Berliner befinden sich weiter im Abstiegskampf und ihnen stehen angesichts des heftigen Restprogramms bis Weihnachten aufreibende Wochen bevor.


Der Sieg in Berlin dürfte die Kritik an Lucien Favre nicht verstummen lassen: Der Bundesligakommentar von Hans Zaremba, der sich einmal mehr mit dem angezählten Trainer des BVB 09 auseinandersetzt.

Dortmund

Für die Borussia Dortmund war es in Berlin ein glücklicher Sieg. Die von ihrem Boss Hans-Joachim Watzke zum Meisterschaftsanwärter ausgerufenen Schwarz-Gelben holten im Olympiastadion mit einer kaum durchschlagenden Leistung ihren Dreier. Die vielen treuen Fans - auch die Lippstädter „Optimisten“ - konnten in dem BVB-Auftritt keine augenfälligen Ansätze sehen, mit denen der Bundesligist aus dem Ruhrpott wieder für Furore sorgen kann. Der größte Fortschritt der Borussen war ihr Erfolg an der Spree. Die kritischen Debatten am Dortmunder Borsigplatz über den Schweizer Sportlehrer dürften damit nicht verstummen.

Gelsenkirchen

Auch im zweiten Vergleich zwischen Westfalen und Berlinern - im Match des FC Schalke 04 gegen Union Berlin - mussten die Männer aus der Hauptstadt mit 1:2 eine Niederlage hinnehmen. Dabei wäre für den Kultclub aus Köpenick auf dem Berger Feld von Erle durchaus mehr drin gewesen. Ausgerechnet der ehemalige Dortmunder Abwehrspieler Neven Subotic verhalf durch seinen schweren Patzer den Knappen zum Dreier. Die Anhänger der Königsblauen in Lippstadt („Graf Bernhard“) aus Wadersloh („Füchse“) werden sich über dieses Missgeschick des bosnisch-serbischen Profifußballspielers gefreut haben.

München

Nach dem Putsch der eigenen Spieler gegen den Übungsleiter Niko Kovac und dem mit den zwei Siegen von 4:0 gegen Dortmund und in Düsseldorf fraglos gelungenen Start seines vorübergehenden Nachfolgers Hansi Flick wähnten sich die Bayern schon wieder auf der Erfolgswelle. Doch im Vergleich mit Leverkusen mussten sie in Fröttmaning mit dem 1:2 einen Rückschlag hinnehmen. So schnell holte den früheren DFB-Sportdirektor und vormaligen Assistenten von Joachim Löw die raue Realität in der Liga ein. Es wird an der Säbener Straße unruhig bleiben, wenn sich für den FCB nicht rasch wieder Siege einstellen.

Paderborn

Die Blau-Schwarzen hatten einmal mehr das Nachsehen. Durch das 2:3 gegen Leipzig taumelt das Team aus dem Hochstift der direkten Rückkehr ins Unterhaus entgegen. Es wird für die von Steffen Baumgart betreute Equipe nach ihren vielen Schlappen schwer werden, überhaupt noch die Relegation zu erreichen. Von einem Nichtabstiegsplatz kann in der Domstadt bei der steigen Schwäche von Paderborn ohnehin wohl kaum noch die Rede sein.

Köln

Etwas günstiger ist die Basis des Effzeh aus Köln. Doch das 1:1 im Vergleich mit dem FC Augsburg ist eigentlich zu wenig, um den Schalter beim Rückkehrer ins Oberhaus dauerhaft umzuwerfen. Auf den neuen Zampano an der Seitenlinie der Geißböcke, Markus Gisdol, wartet noch viel Arbeit, um die heimischen Anhänger des 1. FC Köln, Karl-Heinz Rickmann (Bad Waldliesborn) und Reinhold Schomacher (Wadersloh), am Ende zu überzeugen.

Mönchengladbach

Mit Mönchengladbach ist in dieser Bundesligarunde zu rechnen. Dies dokumentiert der Sieg von 4:2 gegen den SC Freiburg und die Verteidigung der Spitzenposition in der Tabelle.

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